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gruenwaren jakubik

Hainbuche Buche Fertighecke 2 m Heckenelement 240 cm hoch Carpinus betulus


Artikelnummer 2xHeckenelement-Hainbuche-220-240-cm

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Hainbuche Fertighecke 2 m Heckenelement Carpinus betulus 

Sie kaufen eine fertige Hecke, 6 Pflanzen in einer Pflanztasche gepflanzt.

Absolut winterhart - herausragende Qualität - vergleichen Sie!

Sie erhalten 2 Pflanztaschen á 1 m.

 

Maße: (circa Maße, je nach Pflanze variabel)

220 - 240 cm Gesamthöhe (inkl. Pflanztasche gemessen)

6 Pflanzen / Pflanztasche gepflanzt

 

Maße der Pflanztasche: 

100 cm Breite

30 cm Höhe 

 

Beschreibung und Pflege:

Die Hainbuche gehört zu den beliebtesten Heckenpflanzen und ist in fast ganz Mittel- und Südeuropa heimisch. Die Herbstfärbung bei den Hainbuchen ist goldgelb und erst im Frühjahr wird mit dem neuen Austrieb ein letzter Teil des trockenen Laubs abgestoßen. Hainbuchen sind im Winter besonders gut anhand der Knospen von den Rotbuchen zu unterscheiden. Die Knospen der Rotbuchen sind sehr lang, spitz und abstehend, während Hainbuchen kürzere und dichter am Trieb anliegende Knospen haben. Achten Sie bei Hainbuchenhecken möglichst auf die richtigen Pflanzabstände: man sollte je nach Größe der Pflanzen drei bis fünf Pflanzen pro Meter einplanen.

Standort: Hainbuchen stehen wie fast alle Gehölze am liebsten sonnig, vertragen aber auch Schatten recht gut, werden allerdings bei schattigen Standorten seltener vollständig blickdicht. Die Bodenansprüche sind ebenfalls gering: Der Boden kann sauer bis alkalisch, mäßig trocken bis feucht, sandig bis tonig sein, wobei zu beachten ist, dass Staunässe das Einzige ist, was Hainbuchen wie sehr viele andere Pflanzen auf Dauer nicht gut vertragen! Selbst Luftverschmutzung und starke Winde können ihr sehr wenig anhaben. Ein schöner Nebeneffekt der Buche ist, dass sie vielen kleinen Tieren und Vögeln als Versteck dient und ihre Nester darin bauen.

Gießen und Düngen:  Die große Beliebtheit, die sich die Hainbuche erfreut, verdankt sie u.a. auch ihrer Bescheidenheit und ihres geringen Pflegeanspruches. Wässern ist nur während längerer Trockenzeiten und sehr hohen Temperaturen zwingend notwendig. Eine Düngung im Frühjahr durch Kompostgaben oder mit Hornspäne ist wachstumsförderlich, aber nicht zwingend notwendig. Die Sträucher bedienen sich im Boden an dem, was durch natürliche Zersetzungsprozesse erzeugt wird. Etwas mehr Aufwand ist aber bei der Kübelkultur einzuplanen. Regelmäßiges Wässern und monatliche Düngungen bis zum Sommer sollten bei der Kübelkultur nicht vernachlässigt werden, denn die Wurzeln befinden sich außerhalb des gewachsenen Bodens und sind daher auf die Pflege des Gärtners angewiesen. Ohne Wässern und Düngen leidet die selbst sonst bescheidene Buche. Wenn der Boden schnell austrocknet, ist auch eine Mulchschicht im Wurzelbereich empfehlenswert. Wenn die Hainbuche im Herbst ihr Laub verliert, sollte man es möglichst am Boden liegen lassen, denn es erfüllt dann die Funktion einer Mulchschicht und eines natürlichen Düngers.

Schneiden : Regelmäßiges Schneiden gehört bei den Hainbuchhecken einfach dazu. Das Gute: Die wüchsige Pflanze steckt Schnitte problemlos weg und kann nach Belieben in Form gebracht werden, entweder als Formschnittgehölz oder als Hecke. Auch einen ziemlich radikalen Rückschnitt im zeitigen Frühjahr (sogenanntes auf den Stock setzen) steckt die wüchsige Hainbuche ziemlich problemlos weg. Hecken sollte man möglichst zwei Mal im Jahr schneiden, einmal Ende Juni rund um den Johannistag und ein zweites Mal Mitte/ Ende August.

Überwinterung: Sofern die Hainbuchenhecke gut eingewachsen ist, ist sie absolut winterhart. Sie toleriert möglichst windgeschützt Temperaturen von bis zu minus 20°C und Winterschutz ist nicht erforderlich. Um das Austrocknen des Bodens zu verhindern, kann auch im Winter eine Mulchschicht hilfreich sein, idealerweise aus Hainbuchenblättern.