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Blutbuche Fertighecke 2 m Heckenelement 220 cm hoch Fagus sylvatica Atropunicea


Artikelnummer 2x-Heckenelement-Blutbuche-200-220-cm


* inkl. ges. MwSt. zzgl. Versandkosten

Blutbuche Fertighecke 2 m Heckenelement 220 cm hoch Fagus sylvatica Atropunicea  

Sie kaufen eine fertige Hecke, 6 Pflanzen in einer Pflanztasche gepflanzt.

Absolut winterhart - herausragende Qualität - vergleichen Sie!

Sie erhalten 2 Heckenelemente á 1 m.

 

Maße: (circa Maße, je nach Pflanze variabel)

200 - 220 cm Gesamthöhe (inkl. Pflanztasche gemessen)

6 Pflanzen gepflanzt / Pflanztasche

 

Maße der Pflanztasche: 

100 cm Breite

30 cm Höhe 

 

Beschreibung und Pflege:

Die Blutbuche (Lateinisch Fagus sylvatica ‘Atropunicea’) ist mit ihren lila-roten Blättern, die nach und nach dunkler werden, eine einheimische Heckenpflanze, die man oft in Gärten bewundern kann. Die Blutbuche, auch unter dem Namen Purpurbuche bekannt, gehört zur Familie der Buchengewächse und hat ihren Namen ihren dunkelroten Blättern zu verdanken. Das besondere Aussehen macht diese Buchenhecke so beliebt. Ein schöner Nebeneffekt der Buche ist, dass sie vielen kleinen Tieren und Vögeln als Versteck dient und ihre Nester darin bauen.

Standort: Ein guter Standort für diese Blutbuchen ist sonnig bis halbschattig. Im Schatten gedeiht der Strauch zwar auch, wird allerdings bei sehr schattigen Standorten seltener vollständig blickdicht. Die Blutbuche ist was den Boden betrifft, ziemlich anspruchslos und wächst auf fast jedem normalen Gartenboden. Ob sandig-lehmig oder frisch-feucht, diese Pflanze kommt mit jedem nicht allzu nassen Standort zurecht, wobei zu beachten ist, dass Staunässe das Einzige ist, was Blutbuchen wie sehr viele andere Pflanzen auch, auf Dauer nicht gut vertragen! Selbst Luftverschmutzung und starke Winde können der Pflanze sehr wenig anhaben. Auch der pH-Wert spielt keine große Rolle, ein kalkhaltiger Boden wird aber schon bevorzugt.

Pflanzung: Pflanzen Sie die Blutbuche am liebsten sonnig oder zumindest im Halbschatten und im leicht feuchten bis trockenen Boden. Die Blutbuche ist winterhart und wächst schlecht in sehr nassem oder lehmigen Boden. Eine z.B. Hainbuche eignet sich bei diesen Bodenverhältnissen besser. Sie können das Pflanzsubstrat möglichst mit einer Gabe Kompost oder Hornspänen verbessern und wenn notwendig bzw. gewünscht, schneiden Sie den Strauch kräftig nach der Pflanzung zurück.

Gießen und Düngen:  Die große Beliebtheit, der sich die Blutbuche erfreut, verdankt sie ihrer Bodenbescheidenheit und ihres geringen Pflegeanspruches. Wässern ist nur während längerer Trockenzeiten und sehr hohen Temperaturen notwendig. Eine Düngung im Frühjahr durch Kompostgaben sind wachstumsförderlich, aber nicht zwingend notwendig. Die Sträucher bedienen sich im Boden an dem, was durch natürliche Zersetzungsprozesse erzeugt wird. Etwas mehr Aufwand ist aber bei der Kübelkultur einzuplanen. Regelmäßiges Wässern und monatliche Düngungen bis zum Sommer sollten bei der Kübelkultur möglichst nicht vernachlässigt werden. Die Wurzeln befinden sich außerhalb des gewachsenen Bodens und sind daher auf die Pflege des „Gärtners“ angewiesen. Ohne gänzliches Wässern und Düngen leidet die selbst sonst bescheidene Blutbuche.

Schneiden : Regelmäßiges Schneiden gehört bei der Blutbuche einfach dazu. Das Gute: Die wüchsige Pflanze steckt Schnitte problemlos weg und kann nach Belieben in Form gebracht werden, entweder als Formschnittgehölz oder als Hecke. Einen radikalen Rückschnitt z.B. im zeitigen Frühjahr (sogenanntes auf den Stock setzen) steckt die Blutbuche allerdings nicht problemlos weg, denn die Hecke wird dann keine neuen Triebe mehr entwickeln. Die Blutbuche wächst ungefähr 30 bis 50 cm im Jahr. Das ist schon recht viel und daher sollte auch diese Buchenhecke auch möglichst zweimal jährlich zurückgeschnitten werden und zwar einmal Ende Juni rund um den Johannistag und ein zweites Mal Mitte/Ende August. Damit die Blätter nicht verbrennen, schneiden Sie bitte Hecken an möglichst einem bewölkten Tag!

Überwinterung: Sofern die Blutbuchenhecke gut eingewachsen ist, ist sie absolut winterhart. Sie toleriert, möglichst windgeschützt, Temperaturen von bis zu minus 20°C und Winterschutz ist nicht zwingend erforderlich. Um das Austrocknen des Bodens zu verhindern, kann auch im Winter eine Mulchschicht hilfreich sein, idealerweise aus Hainbuchenblättern.