Amazon Pay Rosmarin Officinalis Busch, stehend, winterhart Kräuter Pflanze Kräuterküche - div. Größen | JH Grünwaren

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Rosmarin Officinalis Busch, stehend, winterhart Kräuter Pflanze Kräuterküche - div. Größen


Artikelnummer ROS-BUSCH-L-3035


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Echter Rosmarin - Rosmarinbusch stehend, winterhart + robust

Sie erhalten eine wunderschöne Kräuterpflanze:

  • kräftige Pflanze, buschige und volle Krone,
  • schlicht und einfach ein Hingucker in Ihrem Garten!
  • winterhart + herrlicher Duft + Heilpflanze


Größe M

  • Pflanzenmaße: (circa Maße, je nach Pflanze variabel)
  • 50 - 60  cm hoch (inkl. Topf) 
  • 30 - 35 cm Pflanzendurchmesser
  • Topfmaße: (circa Maße)
  • 14 cm Topfhöhe
  • 18 cm Topfdurchmesser


Größe L

  • Pflanzenmaße: (circa Maße, je nach Pflanze variabel)
  • 60 - 70  cm hoch (inkl. Topf) 
  • 30 - 35 cm Pflanzendurchmesser
  • Topfmaße: (circa Maße)
  • 18 cm Topfhöhe
  • 22 cm Topfdurchmesser


Größe XL

  • Pflanzenmaße: (circa Maße, je nach Pflanze variabel)
  • 70 - 80  cm hoch (inkl. Topf) 
  • 40 - 50 cm Pflanzendurchmesser
  • Topfmaße: (circa Maße)
  • 23 cm Topfhöhe
  • 28 cm Topfdurchmesser


Größe XXL

  • Pflanzenmaße: (circa Maße, je nach Pflanze variabel)
  • 80 - 100  cm hoch (inkl. Topf) 
  • 50 - 70 cm Pflanzendurchmesser
  • Topfmaße: (circa Maße)
  • 25 cm Topfhöhe
  • 32 cm Topfdurchmesser



Beschreibung und Pflege:

Dieses Familienmitglied der Lippenblütler ist den meisten Hobbygärtnern als Kräuterpflanze ein Begriff. Mit der überreichen Fülle an hell- oder dunkelblauen Blüten, dem kompakten, bisweilen säulenartigen Wuchs, macht Rosmarin gleichfalls als Zierpflanze im Staudenbeet eine gute Figur und bringt gleichzeitig ein mediterranes Flair auf  Balkon und Terrasse. Mit dem angenehmen, würzigen Duft ist Rosmarinus officinalis zu dem ein Fest für die Sinne im gepflegten Duftgarten. Rosmarin lässt sich aus der mediterranen Küche nicht wegdenken. Wie fast alle Kräuter schmeckt auch der Rosmarin frisch geerntet am besten. Die Pflanze wächst in unseren Breiten recht gut, Anbau und Pflege sind des Weiteren ziemlich unkompliziert. In milden Gegenden lässt sich Rosmarin gut draußen überwintern. Neben dem tollen Geschmack bietet die Pflanze im Frühling mit ihren kleinen blauen Blüten außerdem einen sehr schönen Blickfang im Garten.

Rosmarinpflanzen mögen sandig-trockene Standorte. Als Mittelmeerpflanze schätzt der Rosmarin reichlich Sonne. Zu viel Humus darf der Boden dagegen nicht enthalten. Solange die Pflanze keine Mangelerscheinungen zeigt, ist auch Düngen fast überflüssig. Beim Gießen ist größere Zurückhaltung angesagt: Die Pflanze mag es eher trocken als feucht. Wächst der Rosmarin im Topf, sollte das Wasser, falls zu viel gegossen wurde, aus dem Untersetzer gleich weggeschüttet werden.

Standort: Ideal ist ein Standort, an dem der Rosmarin für einige Stunden täglich Sonne erhält. Je sonniger er steht, desto besser wächst er.

Bei diesem Rosmarin (Rosmarinus officinalis) handelt es sich um eine mehrjährig wachsende Art. In unseren Breiten ist er aber nur bedingt winterhart. Der Rosmarin verträgt aber kürze Kälteperioden mit Minusgraden von  -8°C bis -10°C. Auf der sicheren Seite ist man, wenn er im Topf  oder Kübel kultiviert und möglichst frostfrei überwintert wird.

Rosmarin im Garten

Soll Rosmarinus officinalis das ganze Jahr im Garten wachsen, darf der Boden nicht zu nährstoffreich sein. In magerer Erde, in der das Wasser schnell ablaufen kann, gedeiht er am besten. Sie schützt ihn vor allzu viel winterlicher Nässe. Die ersten Wochen nach dem Pflanzen muss regelmäßig gegossen werden. Angewachsene Exemplare vertragen kurze Trockenperioden gut.

Rosmarin im Kübel

Wer länger an seinem Rosmarin Freude haben möchte, kultiviert ihn im Kübel. Kriechend wachsende Sorten eignen dabei ausgezeichnet sich für den Balkonkasten.

Damit sich kein Regenwasser anstaut, sollte der Topf oder Kübel nicht in einem Untersetzer stehen. In den Garten oder auf den Balkon sollte er erst kommen, wenn nicht mehr mit längerem  Frost mit Temperaturen unter -5°C zu rechnen ist.

Gießen: Während der Wachstumszeit, vom Frühjahr bis in den Herbst hinein, gießt man am besten durchdringend. Der Rosmarin erhält so viel Wasser, bis sich die Erde damit richtig vollgesogen hat. Sie sollte bis zur nächsten Wassergabe fast austrocknen dürfen. Kurzzeitige Ballentrockenheit wird vertragen. Bei länger andauernder Staunässe verfaulen allerdings schnell die Wurzeln.

Düngen: Auch im Topf ist der Nährstoffbedarf des Rosmarin mäßig. Man kann von April bis September alle 6 bis 8 Wochen mit einem guten handelsüblichen organischen Flüssigdünger düngen oder man etwas Komposterde auf das Beet geben. Mit dem Düngen beginnt man frühestens ca. 6-8 Monate nach dem Kauf oder Umtopfen.

Überwintern: Überwintert wird kühl, möglichst zwischen 0 und +10°C. Da der Rosmarin bei diesen Temperaturen nicht wächst, kann der Standort halbschattig oder schattig sein. Die Erde hält man im Winter nur sehr mäßig feucht, gewässert wird sehr wenig. Dauerhaft nasse Erde in Kombination mit niedrigen Temperaturen kann auch schnell zum Verfaulen der Wurzeln führen. Als Winterschutz  kann man z.B. Rindenmulch und ein Fließ verwenden.

Schneiden: Geschnitten werden kann ganzjährig und man kürzt die Pflanzen im Herbst auf eine Höhe von ungefähr 10-15 cm ein.


Rosmarin Pflegesteckbrief

Standort: sonnig

Boden/Erde: durchlässig, etwas Sand, Kies, Anzucht-/Gemüseerde

Gießen: gleichmäßig bis mäßig feucht vom Frühjahr bis in den Herbst, durchdringend im Topf

Düngen: sparsam, Komposterde, guter handelsüblicher organischer Gemüsedünger

  • Im Staudenbeet harmoniert Rosmarin ganz ausgezeichnet mit Rosen. Im Kräutergarten gedeiht er wunderbar in enger Nachbarschaft zu Salbei und Schnittlauch, mit Radieschen, Raps und Senf jedoch nicht.
  • Um einer Beschädigung der Pflanze durch Staunässe vorzubeugen, wird sie im Beet auf einem kleinen Hügel gepflanzt, der mit Steinen befestigt ist. Ein länger andauernder Regenschauer wird auf diese Weise genauso gut verkraftet, wie eine zu großzügige Gabe von Gießwasser.
  • Wer nicht in einer klimatisch bevorzugten Region lebt, gleichwohl seinen Rosmarinus officinalis (und/oder auch andere kälteempfindliche Kräuter / Pflanzen) aber den Sommer hindurch im Beet anbauen will, macht sich einen kleinen „gärtnerischen Kniff“ zunutze: „Gleich nach den Eisheiligen wird die Pflanze mitsamt dem Topf in die Erde gesetzt und im Oktober einfach wieder herausgezogen, um ins Winterquartier zu wandern.“