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Produktinformationen "Taxus baccata Pyramide Eibe 150-170 cm Formschnitt | Formgehölz | Säule "
Taxus baccata als Pyramide
Maße: (circa Maße, je nach Pflanze variabel)
150 - 170 cm hoch (inkl. Topf)
28 cm Topfhöhe
30 cm Topfdurchmesser
Beschreibung und Pflege:
Die Europäische Eibe ist das klassische Formgehölz für klare Kanten. Als Pyramide geschnitten wirkt sie ruhig und architektonisch – am Eingang, im Vorgarten, als Solitär im Beet oder in einem ausreichend großen Kübel. Das Nadelkleid ist dunkelgrün und immergrün. Die Form bleibt deshalb auch im Winter stehen und gibt dem Beet Struktur, wenn anderes Laub schon fehlt.
Sie wächst langsam und dicht. Das ist für den Formschnitt ein Vorteil: Die Pyramide läuft nicht so schnell aus der Form wie schnellwüchsige Hecken. Sonne, Halbschatten und Schatten sind möglich. Im tiefen Schatten wird der Wuchs etwas lockerer, in der prallen Sonne plus Trockenheit können Nadeln braun werden. Der Boden soll durchlässig und gleichmäßig feucht sein. Staunässe verträgt sie schlecht.
Ausgepflanzt und gut angewachsen zählt die Eibe zu den winterharten Koniferen, oft etwa –20 bis –25 °C. Junge Pflanzen und Kübelware sind empfindlicher, weil der Ballen von allen Seiten auskühlt. Den Topf im Winter an eine Hauswand rücken und einpacken. An sehr sonnigen, windigen Plätzen kann Wintersonne auf gefrorenem Boden die Nadeln bräunen. An frostfreien Tagen gießen, wenn die Sonne scheint.
Die Pyramide hält man durch Formschnitt, meist gegen Ende des Frühjahrs und bei Bedarf noch einmal im Spätsommer. Anders als viele Koniferen treibt die Eibe auch aus älterem Holz wieder aus. Trotzdem nicht unnötig kahl schneiden. Ein regelmäßiger, ruhiger Schnitt hält die Kanten scharf.
Standort
Sonne bis Schatten. Im Schatten etwas langsamer, in der prallen Sonne nicht austrocknen lassen. Durchlässiger, frischer Boden. Keine Staunässe.
Wässern
Gleichmäßig feucht halten, besonders im ersten Jahr und im Kübel. Die obere Erde darf antrocknen, der Ballen nicht völlig austrocknen. Durchdringend gießen. Im Winter an frostfreien Tagen wässern, wenn Sonne auf gefrorenen Boden trifft.
Düngen
Im Frühjahr sparsam. Kübelpflanzen von Frühjahr bis Hochsommer schwach nachdüngen. Ab August nicht mehr.
Schnitt
Die Pyramide ein- bis zweimal im Jahr nachziehen: Ende Frühjahr und bei Bedarf im Spätsommer. Immer gleichmäßig von oben nach unten arbeiten, unten etwas breiter lassen, damit Licht an die unteren Triebe kommt. Die Eibe treibt auch aus älterem Holz wieder aus.
Überwintern
Immergrün. Ausgepflanzt in den meisten Lagen sehr winterhart, oft etwa –20 bis –25 °C. Im Kübel den Topf einpacken und windgeschützt stellen. Wintersonne plus Frosttrocknis meiden. Braune Nadeln nach dem Winter oft durch Trockenheit, nicht gleich durch Frost.
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